Herzschrittmacherimplantation

Vor allem bei bradykarden (zu langsamer Herzschlag) Herzrhythmusstörungen kann der Einbau eines Herzschrittmachers notwendig sein. Dieses Gerät springt ein, wenn das eigene Herz als „Taktgeber“ nicht mehr zuverlässig funktioniert. Mithilfe von bis zu drei Elektroden (elektr. Leitungen), die vom Herzschrittmacher ausgehend über die Blutgefäße im Herzen verankert werden, wird das Herz durch kleine elektrische Impulse zum Schlagen veranlasst.

Bei der sogenannten Schrittmacherimplantation wird meist ohne Vollnarkose mithilfe einer örtlichen Betäubung operiert. Zusätzlich kann bei Bedarf ein Beruhigungsmittel gegeben werden. Für Sie bedeutet das in der Regel einen stationären Aufenthalt von wenigen Tagen.

Dr. med. M. Päsler führt bei Ihnen auf Wunsch persönlich den Eingriff durch. Anschließend übernimmt unsere Praxis die Kontrolle der Wunde und auch in regelmäßigen Abständen des Gerätes, um die Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen zu optimieren. Insbesondere die Batterieleistung und die Funktion des Gerätes sind hier im Blickpunkt.

Somit bieten wir Ihnen von der Diagnose bis zur Nachsorge die Betreuung aus einer Hand an.


ICD (Defibrillator)-Implantation

Bei lebensbedrohlichen tachykarden (zu schneller Herzschlag) Herzrhythmusstörungen (sog. ventrikuläre Tachykardien) oder stark vorerkranktem Herzen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen kann der Einbau eines Defibrillators notwendig sein. Es handelt sich dabei um ein elektrisches Gerät, welches über Elektroden (elektr. Leitungen), die über die Blutgefäße im Herzen verankert werden den Herzschlag kontinuierlich misst und im Falle von bedrohlichen Herzrhythmusstörungen (z. Bsp. Kammerflimmern) diese mithilfe eines kurzen elektrischen Impulses unterbindet.

Bei der sogenannten ICD-Implantation wird meist ohne Vollnarkose mithilfe einer örtlichen Betäubung operiert. Zusätzlich kann bei Bedarf ein Beruhigungsmittel gegeben werden. Für Sie bedeutet das in der Regel einen stationären Aufenthalt von wenigen Tagen.

Dr. med. M. Päsler führt bei Ihnen auf Wunsch persönlich den Eingriff durch. Anschließend übernimmt unsere Praxis die Kontrolle der Wunde und auch in regelmäßigen Abständen des Gerätes, um die Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen zu optimieren. Insbesondere die Batterieleistung und die Funktion des Gerätes sind hier im Blickpunkt.

Somit bieten wir Ihnen von der Diagnose bis zur Nachsorge die Betreuung aus einer Hand an.


Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT)

Bei Patienten mit einer chronischen Herzmuskelschwäche ist häufig die elektrische Erregungsausbreitung im Herzen gestört. Dies führt zu einem asynchron verlaufenden Herzschlag, was wiederum die Leistung des Herzens deutlich abschwächen kann.

Die kardiale Resynchronisationstherapie kann mithilfe von mind. zwei Elektroden (elektr. Leitungen), die ausgehend von einen elektrischen Impulsgeber im Herzen verankert werden, die Pumpfunktion des Herzens wieder synchronisieren. Das Prinzip funktioniert über die zeitgleiche elektrische Erregung der rechten und linken Herzhauptkammer.

Bei der sogenannten CRT-Implantation wird meist ohne Vollnarkose mithilfe einer örtlichen Betäubung operiert. Zusätzlich kann bei Bedarf ein Beruhigungsmittel gegeben werden. Für Sie bedeutet das in der Regel einen stationären Aufenthalt von wenigen Tagen.

Sollte bei Ihnen bereits ein CRT-Gerät implantiert sein, führt Dr. med. M. Päsler bei Batterieerschöpfung bei Ihnen auf Wunsch persönlich den Aggregatwechsel durch. Anschließend übernimmt unsere Praxis die Kontrolle der Wunde und auch in regelmäßigen Abständen des Gerätes, um die Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen zu optimieren. Insbesondere die Batterieleistung und die Funktion des Gerätes sind hier im Blickpunkt.

Ein Schwerpunkt der Praxis liegt auf der Betreuung von Patienten mit implantierten Schrittmachern, Defibrillatoren und CRT-Geräten.